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Angaben zum Urteil

Länderübergreifende Versetzung

Gericht:

VGH Hessen


Aktenzeichen:

1 B 98/17


Urteil vom:

24.05.2017


Grundlage:

BeamtStG § 15 Abs. 3 / VwGO § 123 Abs. 2 / VwGO § 44 a



Leitsatz:

1. Im Rahmen eines länderübergreifenden Versetzungsgesuchs ist einstweiliger Rechtsschutz gegenüber dem abgebenden Dienstherrn bei dem für den Anspruch auf ermessensfehlerfreie Versetzungsentscheidung zuständigen Gericht der Hauptsache geltend zu machen.

2. Aus der Absichtserklärung des aufnehmenden Dienstherrn, die Versetzungsbewerberin für den Fall des Nachweises der gesundheitlichen Eignung übernehmen zu wollen, folgt keine gegenüber dem aufnehmenden Dienstherrn eigenständig einklagbare Rechtsposition, die durch einstweilige Anordnung der vorläufigen Freihaltung der in Betracht gezogenen Stelle gesichert werden könnte.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

VG Kassel, Urteil vom 15.12.2016 - 1 L 1166/16.KS



Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R7855


Weitere Informationen

Themen:
  • Beschäftigungsverhältnis / Arbeitsplatz /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber /
  • Versetzung / Abordnung

Schlagworte:
  • Absichtserklärung /
  • amtsärztliche Beurteilung /
  • Bewerbung /
  • Eilverfahren /
  • einstweiliger Rechtsschutz /
  • gesundheitliche Eignung /
  • Gesundheitszustand /
  • Multiple Sklerose /
  • öffentlicher Dienst /
  • Rechtsposition /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil /
  • Versetzung /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 28.12.2018

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