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Angaben zum Urteil

Entschädigungsanspruch - Nichtbestehen einer Schwerbehindertenvertretung kein Indiz für Benachteiligung

Gericht:

LAG Sachsen-Anhalt 5. Kammer


Aktenzeichen:

5 Sa 339/16


Urteil vom:

07.06.2017


Grundlage:

AGG § 22 / AGG § 15



Leitsatz:

Das Nichtbestehen einer Schwerbehindertenvertretung stellt kein Indiz i. S. v. § 22 AGG dar, das eine Benachteiligung wegen der Schwerbehinderung vermuten lässt.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

ArbG Magdeburg, Urteil vom 17.08.2016 - 11 Ca 313/16



Quelle:

Justiz Sachsen-Anhalt


Referenznummer:

R/R7447


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitsplatzsuche / Bewerbung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Neueinstellung / Stellenbesetzung /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Arbeitssuche /
  • Auswahlentscheidung /
  • Benachteiligungsgrund /
  • Bewerberauswahl /
  • Bewerbungsgespräch /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Darlegungslast /
  • Diskriminierungsverbot /
  • Eignung /
  • Gleichbehandlung /
  • Indiz /
  • Neueinstellung /
  • öffentlicher Dienst /
  • Schadensersatz /
  • Schwerbehindertenvertretung /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil


Informationsstand: 13.12.2017

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