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Angaben zum Urteil

Sicherung eines Bewerbungsverfahrensanspruchs im Wege der einstweiligen Anordnung

Gericht:

VG Berlin 7. Kammer


Aktenzeichen:

7 L 525.15 / 7 L 525/15


Urteil vom:

04.08.2015


Grundlage:

VwGO § 123 / GG Art 33 Abs. 2 / BeamtStG § 9 / LbG BE § 4



Tenor:

Dem Antragsgegner wird im Wege der einstweiligen Anordnung untersagt, den Beigeladenen vor Ablauf von zwei Wochen nach Bekanntgabe einer erneuten Auswahlentscheidung die unter der Kennziffer 35/15 ausgeschriebenen Dienstposten (Studiendirektor als stellvertretender Seminarleiter - Besoldungsgruppe A 15 -) dauerhaft zu übertragen. Im Übrigen wird der Antrag zurückgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens trägt der Antragsgegner mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen, die diese selbst tragen.

Der Streitwert wird auf 5.000,00 Euro festgesetzt.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Justizportal Berlin-Brandenburg


Referenznummer:

R/R7245


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitsplatzsuche / Bewerbung /
  • Beförderung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Neueinstellung / Stellenbesetzung /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • Beförderung /
  • Beförderungsamt /
  • Beurteilung /
  • Beurteilungskriterium /
  • Bewerberauswahl /
  • Bewerbung /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Eignung /
  • einstweiliger Rechtsschutz /
  • fachliche Eignung /
  • öffentlicher Dienst /
  • Schuldienst /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 03.05.2017

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