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Angaben zum Urteil

Antrag auf einstweilige Anordnung, die Beigeladene bis zum Abschluss der Hauptsache nicht zu befördern - Qualifikationsvorsprung der Beigeladenen - Öffentlicher Dienst

Gericht:

VG Düsseldorf 26. Kammer


Aktenzeichen:

26 L 817/11 / 26 L 817.11


Urteil vom:

20.07.2011



Tenor:

Der Antrag wird abgelehnt.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrens mit Ausnahme der Kosten der Beigeladenen, die diese selbst trägt.

Der Streitwert wird auf 2.500,00 Euro festgesetzt.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Justizportal des Landes NRW


Hinweis:

Einen Fachbeitrag zum Einstweiligen Rechtsschutz finden Sie im Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) unter:
http://www.reha-recht.de/fileadmin/download/foren/a/2013/A4-...


Referenznummer:

R/R5304


Weitere Informationen

Themen:
  • Beförderung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • Auswahlentscheidung /
  • Beamter /
  • Beförderung /
  • Beförderungsamt /
  • Bestenauslese /
  • Beurteilung /
  • Bewerberauswahl /
  • Bewerbungsgespräch /
  • einstweiliger Rechtsschutz /
  • Ermessen /
  • Hilfskriterium /
  • öffentlicher Dienst /
  • Schwerbehindertenvertretung /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 17.01.2013

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