Inhalt

in Urteilen und Gesetzen blättern

Angaben zum Urteil

Verfristung von Entschädigungsansprüchen nach dem AGG bei Nichtberücksichtigung im Bewerbungsverfahren - 2-Monats-Frist des AGG zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen

Gericht:

LAG Saarbrücken 1. Kammer


Aktenzeichen:

1 Sa 23/10


Urteil vom:

17.11.2010



Leitsätze:

Zu den Auswirkungen der Entscheidung des europäischen Gerichtshofes vom 8. Juli 2009 (C-246/09 - Bulicke) auf die Anwendung der Zweimonatsfrist zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen (§ 15 Absatz 4 AGG).

Gegen diese Entscheidung wurde beim BAG Revision eingelegt unter dem Aktenzeichen: 8 AZR 160/11.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

ArbG Saarbrücken Urteil vom 5.02.2010 - 63 Ca 3/09
BAG Urteil vom 15.03.2012 - 8 AZR 160/11



Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Saarland


Referenznummer:

R/R3767


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitsplatzsuche / Bewerbung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Neueinstellung / Stellenbesetzung /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • 2-Monats-Frist /
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Bewerbung /
  • Bewerbungsgespräch /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Diskriminierung /
  • Diskriminierungsverbot /
  • Entschädigung /
  • Frist /
  • Fristablauf /
  • Geltendmachung /
  • Neueinstellung /
  • öffentlicher Dienst /
  • Schadensersatz /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil


Informationsstand: 13.01.2012

in Urteilen und Gesetzen blättern