Inhalt

in Urteilen und Gesetzen blättern

Angaben zum Urteil

Anfechtung eines Arbeitsvertrages wegen Verschweigens einer Behinderung

Gericht:

LAG Hamm


Aktenzeichen:

5 Sa 702/98


Urteil vom:

22.01.1999



1. Nicht jede falsche Angabe des Arbeitnehmers bei der Einstellungsverhandlung stellt eine arglistige Täuschung dar, sondern nur eine falsche Antwort auf eine zulässige Frage.

2. Zur Auslegung des § 1234 BGB.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Behindertenrecht 06/1999



Referenznummer:

R/R1251


Weitere Informationen

Themen:
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Neueinstellung / Stellenbesetzung

Schlagworte:
  • Anfechtung /
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Arbeitsplatz /
  • Arbeitsvertrag /
  • Arglistige Täuschung /
  • Auflösung des Arbeitsverhältnisses /
  • Auflösungsantrag /
  • Auskunftspflicht /
  • Bewerbung /
  • Bewerbungsgespräch /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Epilepsie /
  • Falschbeantwortung /
  • Fragerecht /
  • Informationspflicht /
  • Leistungsminderung /
  • Neueinstellung /
  • Schwerbehinderteneigenschaft /
  • Schwerbehinderung /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil /
  • Verschweigen /
  • Vertragsanfechtung /
  • Wahrheitspflicht


Informationsstand: 09.11.1999

in Urteilen und Gesetzen blättern