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Bibliographische Angaben zur Publikation

Dafür gibt es doch Bedarf!

Teil 3



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (BAG UB)


Quelle:

impulse, 2009, Nummer 49 (Ausgabe 1), Seite 36-37, Hamburg: Eigenverlag, ISSN: 1434-2715


Jahr:

2009



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Impulse 01.2009) (PDF | 1,9 MB)


Abstract:


Das Projekt 'enterability' unterstützt Menschen mit Schwerbehinderung bei dem Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. In der Reihe 'Dafür gibt es doch Bedarf!' werden Menschen mit Behinderung vorgestellt, die den Weg in die berufliche Selbstständigkeit gewagt haben. Diese Porträts sind mutmachende Beispiele, die Einblick in ein ungewöhnliches und innovatives Projekt geben.

Zunächst wird Herr Siegfried P. vorgestellt. Er ist zu 100 Prozent schwerbehindert und aufgrund einer fortschreitenden Nierenerkrankung seit fünf Jahren dialysepflichtig. Dennoch hat er ein eigenes Unternehmen, 'Stahl- und Metallbau Pielsch' gegründet, das trotz allen Konjunkturschwächen im Baugewerbe zum Trotz erfolgreich ist. Neben der Nierenerkrankung hat Herr P. seit einem Bandscheibenvorfall auch noch einen Wirbelsäulenschaden.

Das zweite Beispiel ist Deutschlands erste von Geburt an blinde Strafverteidigerin, Pamela P. Da blinde Menschen aufgrund einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes keine Strafrichter werden können, war die Selbstständigkeit ihre einzige Möglichkeit, sich auch weiterhin mit dem Strafrecht befassen zu können. In beiden Beispielen wird die Vorgehensweise des Projektes 'enterability' aufgezeigt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Evaluierung des Projekts EnterAbility - Existenzgründungsberatung für Menschen mit Schwerbehinderung | REHADAT-Forschung
Alle Teile der Artikel-Serie | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


impulse - Fachmagazin
Homepage: https://www.bag-ub.de/veroeffentlichung/typ/958

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0141/6811C


Informationsstand: 02.02.2021

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