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Bibliographische Angaben zur Publikation

Teilhabe auf Augenhöhe


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

hw-studio weber


Quelle:

Not, 2013, 22. Jahrgang (Heft 4), Seite 36-38, Leimersheim: hw-studio weber, ISSN: 1616-2234


Jahr:

2013



Abstract:


Für Rollstuhlfahrer ist es ein wunderbares Gefühl, sich zu erheben und auf eigenen Beinen zu stehen - endlich dem Gegenüber in die Augen schauen, an Gesprächen auf Augenhöhe teilnehmen oder einfach selbst eine Tasse aus dem Schrank nehmen. Möglich wird das mit einem Stehrollstuhl.

Neben dem Gewinn an Unabhängigkeit im Alltag, einem größeren Bewegungsradius und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hat das Stehen auch positive gesundheitliche Effekte. Die Streckung des gesamten Körpers verbessert den Kreislauf, die Atmung wird erleichtert und die Verdauung angeregt, der Muskeltonus wird positiv beeinflusst und einer Hüftluxation kann vorgebeugt werden.

Aber nicht nur Erkrankungen mit motorischen Einschränkungen sprechen dafür, den Erkrankten regelmäßig in die Senkrechte zu bringen: auch Sensibilitätseinschränkungen und Wahrnehmungsstörungen sprechen für den Einsatz von Stehrollstühlen oder Stehtrainern. In dem Beitrag werden einige Beispiele von Stehhilfsmitteln vorgestellt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Fachmagazin NOT
Homepage: http://not-online.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0113/0030


Informationsstand: 21.08.2013

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