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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der Mensch hinter den Zahlen - Polytrauma

Fallbeispiel



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)


Quelle:

Reha-Info der BAR, 2021, Nummer 1, Seite 11, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

2021



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Reha-Info 1/2020) (PDF | 2,2 MB)


Abstract:


Für Menschen, die durch einen Unfall oder ein anderes Ereignis schwerste Verletzungen davongetragen haben, geht es zunächst einmal darum, die Verletzungen medizinisch zu behandeln. Dies erfolgt im Rahmen der Akutbehandlung. Dank des medizinischen Fortschritts überleben heutzutage immer mehr schwerstverletzte Menschen.

Das ist erfreulich - überleben allein reicht aber nicht aus: Es geht um Rückkehr ins Leben, es geht um Teilhabe. Und hier kommt die Rehabilitation ins Spiel. Vielfach sind schwerstverletzte Menschen nach Verlassen der Klinik noch sehr beeinträchtigt und - im 'klassischen Sinn' noch nicht rehabilitationsfähig.

Wenn schwerstverletzte Menschen deshalb anstelle einer notwendigen weitergehenden Rehabilitation nach Hause entlassen, in eine Kurzzeitpflege oder sogar in die Langzeitpflege verlegt werden, geht wertvolle Zeit verloren. Möglichkeiten, ihre funktionale Gesundheit weiter zu verbessern und eine bestmögliche Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben zu erreichen, bleiben ungenutzt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Reha-Info - Beilage in der Zeitschrift Die Rehabilitation
Homepage: https://www.bar-frankfurt.de/publikationen/reha-info/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0103/0094


Informationsstand: 10.09.2021

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