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Angaben zum Urteil

Leistungen der begleitenden Hilfe im Arbeitsleben - Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile - Kostenübernahme für eine Qualifizierungsmaßnahme

Gericht:

VG Ansbach 14. Kammer


Aktenzeichen:

AN 14 K 08.00436 / 14 K 08.00436


Urteil vom:

11.09.2008


Grundlage:

SGB IX § 102 / SchwbAV § 24



Nichtamtliche Leitsätze:

1. Die Leistungsgewährung für Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten ist in das pflichtgemäße Ermessen des Integrationsamts gestellt.

2. Die begleitende Hilfe bei Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten ist auf den Ausgleich lediglich behinderungsbedingter Nachteile beschränkt.

3. Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten setzen voraus, dass nach einem bestimmten Programm schwerbehinderten Menschen auf ihre Situation zugeschnittene Kenntnisse vermittelt werden.


Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R5485


Weitere Informationen

Themen:
  • Ausbildung /
  • Begleitende Hilfe im Arbeitsleben /
  • Beschäftigungspflicht / Ausgleichsabgabe /
  • Fortbildung / Weiterbildung /
  • Integrationsamt /
  • Leistungen /
  • Leistungsträger /
  • Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten /
  • Verwendung der Ausgleichsabgabe

Schlagworte:
  • Ausgleichsabgabe /
  • begleitende Hilfe im Arbeitsleben /
  • berufliche Kenntnisse /
  • beruflicher Aufstieg /
  • Bevorzugung /
  • Diabetes mellitus /
  • Ermessensentscheidung /
  • Förderungsvoraussetzung /
  • Fortbildungsmaßnahme /
  • Integrationsamt /
  • Lehrgangskosten /
  • Leistung /
  • Leistungsanspruch /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 10.01.2013

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