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Angaben zum Urteil

Förderung der Kosten für die Ausstattung einer Werkstatt für psychisch behinderte Menschen aus Mitteln der Ausgleichsabgabe

Gericht:

VG München 15. Kammer


Aktenzeichen:

M 15 K 08.1138 / 15 K 08.1138


Urteil vom:

08.10.2009


Grundlage:

VwGO § 114 / SGB IX § 77 Abs. 5 S. 1 / SGB IX § 102 / SGB IX § 136 / SchwbAV § 14 Abs. 1 Nr. 3 / SchwbAV § 30 Abs. 1 Nr. 4 / SchwbAV § 32 Abs. 3 / SchwbAV § 33 Abs. 2 / SGB X § 34 / HO BY Art. 23 / HO BY Art. 44 Abs. 1 S. 1



Leitsatz:

Die Versagung einer Förderung wegen vorzeitigen Maßnahmebeginns (Nr. 1.3 VV zu Art. 44 BayHO) kann dann ermessensfehlerhaft sein, wenn hierbei die besonderen Umstände des Einzelfalls nicht (angemessen) berücksichtigt werden.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R5478


Weitere Informationen

Themen:
  • Beschäftigungspflicht / Ausgleichsabgabe /
  • Rehabilitationseinrichtungen /
  • Verwendung der Ausgleichsabgabe /
  • Werkstatt für behinderte Menschen

Schlagworte:
  • Arbeitsplatzgestaltung /
  • Ausgleichsabgabe /
  • begleitende Hilfe im Arbeitsleben /
  • berufliche Rehabilitation /
  • Ermessensentscheidung /
  • ermessensfehlerhafte Entscheidung /
  • Förderungsanspruch /
  • Förderungsvoraussetzung /
  • Integrationsamt /
  • leidensgerechter Arbeitsplatz /
  • Maßnahmebeginn /
  • Psychische Erkrankung /
  • Rehabilitationseinrichtung /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • Werkstatt für behinderte Menschen


Informationsstand: 30.01.2013

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