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Angaben zum Urteil

Zur Anrechenbarkeit der von den schwerbehinderten Geschäftsführern und Kommanditisten der GmbH und Co KG sind, eingenommenen Stellen auf die Beschäftigungspflicht der GmbH

Gericht:

OVG Nordrhein-Westfalen 13. Senat


Aktenzeichen:

13 A 95/87


Urteil vom:

16.05.1989


Grundlage:

SchwbG § 4 / SchwbG § 5



Leitsatz:

1. Schwerbehinderte Geschäftsführer der Komplementär-GmbH einer GmbH & Co KG, die gleichzeitig Anteile der GmbH halten und Kommanditisten der KG sind, sind nicht auf den Pflichtsatz der Schwerbehinderten-Arbeitsplätze der GmbH & Co KG anzurechnen.

Rechtszug:

vorgehend VG Minden 1986-11-06 7 K 2189/85


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

MWRE119918921


Weitere Informationen

Themen:
  • Anrechnung / Berechnung / Anzeigepflicht /
  • Beschäftigungspflicht / Ausgleichsabgabe

Schlagworte:
  • Anrechnung /
  • Anrechnungsfähigkeit /
  • Arbeitgeber /
  • Arbeitnehmer /
  • Arbeitnehmereigenschaft /
  • Arbeitsplatz /
  • Ausgleichsabgabe /
  • Beschäftigungspflicht /
  • Beschäftigungsquote /
  • Geschäftsführer /
  • Kommanditgesellschaft /
  • Schwerbehinderung /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 01.01.1990

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