Inhalt

in Urteilen und Gesetzen blättern

  • aktuelle Seite: Urteil

Angaben zum Urteil

Keine Arbeitshilfen für Schwerbehinderte in Werkstätten für Behinderte aus Mitteln der Ausgleichsabgabe

Gericht:

VGH München


Aktenzeichen:

12 B 86.01364


Urteil vom:

02.02.1989


Grundlage:

SchwbAV § 18 Abs 2 Nr 1 / SchwbAV § 19 / SchwbG § 31 Abs 1 Nr 3 / SchwbG § 31 Abs 2 S 2 / SchwbG § 31 Abs 3 S 1 Nr 1



Orientierungssatz:

1. Eine Förderung der Eingliederung Schwerbehinderter aus Mitteln der Ausgleichsabgabe durch die Hauptfürsorgestelle kommt nur in Betracht, wenn diese Schwerbehinderten in den allgemeinen Arbeitsmarkt eingegliedert sind oder eingegliedert werden sollen. Technische Arbeitshilfen an Schwerbehinderte (hier: zweiter Elektro-Rollstuhl) in Werkstätten für Behinderte können darüber nicht finanziert werden.


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

MWRE002269013


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitshilfen / Arbeitsplatzgestaltung /
  • Begleitende Hilfe im Arbeitsleben /
  • Beschäftigungspflicht / Ausgleichsabgabe /
  • Elektrorollstühle, Scooter /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für die Mobilität /
  • Hilfsmittel-Zweitausstattung / Zusatzausstattung /
  • Integrationsamt /
  • Leistungen /
  • Leistungsträger /
  • Technische Arbeitshilfen /
  • Verwendung der Ausgleichsabgabe

Schlagworte:
  • allgemeiner Arbeitsmarkt /
  • Arbeitsmittel /
  • Ausgleichsabgabe /
  • begleitende Hilfe im Arbeitsleben /
  • berufliche Integration /
  • Elektrorollstuhl /
  • Förderungsvoraussetzung /
  • Gehbehinderung /
  • Hilfsmittel /
  • Integration /
  • Integrationsamt /
  • Rollstuhl /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • Werkstatt für behinderte Menschen /
  • Zweitrollstuhl


Informationsstand: 01.01.1990

in Urteilen und Gesetzen blättern