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Angaben zum Urteil

Keine Berücksichtigung eines schwerbehinderten geschäftsführenden GmbH-Gesellschafters bei Erhebung der Ausgleichsabgabe nach dem SchwbG

Gericht:

VG Karlsruhe 2. Kammer


Aktenzeichen:

2 K 131/84


Urteil vom:

03.12.1985


Grundlage:

SchwbG § 6 Abs 1 / SchwbG § 10 Abs 1 / SchwbG § 8 Abs 1



Sonstiger Orientierungssatz:

1. Der Gesellschafter-Geschäftsführer hat keinen Anspruch darauf, daß sein Arbeitsplatz als sogenannter Pflichtplatz nach dem Schwerbehindertengesetz gewertet wird.

2. Die Grundsätze der Sozialversicherungspflicht sind auf diesen Sachverhalt nicht anwendbar.


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

MWRE001948613


Weitere Informationen

Themen:
  • Anrechnung / Berechnung / Anzeigepflicht /
  • Beschäftigungspflicht / Ausgleichsabgabe

Schlagworte:
  • Anrechnung /
  • Arbeitgeber /
  • Arbeitnehmer /
  • Arbeitsplatz /
  • Ausgleichsabgabe /
  • Beurteilung /
  • Eingruppierung /
  • Geschäftsführer /
  • Gesellschafter /
  • GmbH-Geschäftsführer /
  • GmbH-Gesellschafter /
  • Pflichtplatz /
  • Pflichtplatzberechnung /
  • Schwerbehinderung /
  • Sozialversicherungspflicht /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • Wertung


Informationsstand: 01.01.1990

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