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Angaben zum Urteil

Zur Vereinbarkeit der Vorschriften des Schwerbehindertengesetzes über Ausgestaltung und Verwendung der Ausgleichsabgabe mit dem Grundgesetz

Gericht:

BVerfG


Aktenzeichen:

1 BvL 56/78 / 1 BvL 57/78 / 1 BvL 58/78


Urteil vom:

26.05.1981


Grundlage:

SchwbG § 8 / SchwbG § 28 / SchwbG § 4 / GG Art 12 Abs 1 / GG Art 2 Abs 1



Leitsatz:

1. Die Vorschriften des Schwerbehindertengesetzes über die Pflichtplatzquote sowie über die Ausgestaltung und Verwendung der Ausgleichsabgabe sind mit dem Grundgesetz vereinbar. SchwbG § 4 Abs 1 und SchwbG § 8 Abs 1 Satz 1 und SchwbG § 8 Abs 2 S 1, dieser in Verbindung mit SchwbG § 8 Abs 3 S 1 und SchwbG § 28 Abs 3 S 2 in der Fassung der Bekanntmachung vom 1974-04- 29 (Bundesgesetzblatt I Seite 1005) sind, soweit sie private Arbeitgeber betreffen, mit dem Grundgesetz vereinbar.


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

BVRE900218100


Weitere Informationen

Themen:
  • Beschäftigungspflicht / Ausgleichsabgabe /
  • Rechtsnatur der Ausgleichsabgabe /
  • Verwendung der Ausgleichsabgabe

Schlagworte:
  • Abgabe /
  • Arbeitgeber /
  • Arbeitsplatz /
  • Ausbildungsplatz /
  • Ausgleich /
  • Ausgleichsabgabe /
  • Beschäftigung /
  • Beschäftigungspflicht /
  • Beschäftigungsquote /
  • BVerfG /
  • Festsetzung /
  • Finanzierung /
  • Funktion /
  • Pflichtplatz /
  • Schwerbehinderung /
  • Sonderabgabe /
  • Steuer /
  • Urteil /
  • Verfassungsgerichtsbarkeit /
  • Verfassungsmäßigkeit /
  • Verwendung


Informationsstand: 01.01.1990

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