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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beratung und Unterstützung im neuen Eingliederungshilferecht


Autor/in:

Sobota, Rainer


Herausgeber/in:

Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK); Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.; Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)


Quelle:

Psychosoziale Umschau, 2020, 35. Jahrgang (Heft 4), Seite 38, Köln: Psychiatrie, ISSN: 0930-4177


Jahr:

2020



Abstract:


Teilhabeansprüche zu haben, ist die eine Sache. Sie für sich auch zu bekommen, eine ganz andere. Zur Ermittlung der bedarfsgerechten Hilfen hat der Gesetzgeber die Personenzentriertheit und ein Verfahren nach bundesweit einheitlichen Grundsätzen zur Ermittlung der individuellen und funktionsbezogenen Bedarfe vorgeschrieben. Die festgestellten Hilfen sollen dann auch entsprechend 'personenzentriert' umgesetzt werden.

Damit Leistungsberechtigte ihre Rechte bei der Beantragung von Teilhabeleistungen und auch später bei der Inanspruchnahme der Hilfen wahrnehmen können, besteht ein Rechtsanspruch auf kostenlose Beratung und Unterstützung durch die Träger der Eingliederungshilfe (§ 106 SGB IX) und auf kostenlose Beratung durch die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).

Jedes Bundesland hat für sich festgelegt, wer Träger der Eingliederungshilfe ist. Die Gemeinde-, Stadt oder Kreisverwaltungen können dazu Auskunft geben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:


Mehr zum Thema:


§ 106 SGB IX Beratung und Unterstützung | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Psychosoziale Umschau
Homepage: https://www.psychiatrie-verlag.de/zeitschriften/psychosozial...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0185/0030


Informationsstand: 13.09.2021

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