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Bibliographische Angaben zur Publikation

Unterstützte Beschäftigung: Wir sind davon überzeugt, dass Unternehmen von der individuellen Verschiedenheit ihrer Belegschaft profitieren können

Interview mit Stefan Höppner und Dietmar Jansohn vom Integrationsfachdienst Bremen



Autor/in:

Giese, Maren


Herausgeber/in:

Gagel, Alexander; Gödecker-Geenen, Norbert; Kohte, Wolfhard [u. a.]


Quelle:

Recht und Praxis in der Rehabilitation, 2014, 1. Jahrgang (Heft 3), Seite 50-52, Frankfurt am Main: Referenz, ISSN: 2198-3127


Jahr:

2014



Abstract:


Im Fokus des Interviews stehen die Möglichkeiten der Unterstützten Beschäftigung (UB) in Bezug auf die berufliche Wiedereingliederung. Die größte Zielgruppe dieser Methode seien Menschen mit Lern- oder geistigen Behinderungen. Das Konzept gliedert sich in drei Phasen von bis zu zwei Jahren.

Ziel der Maßnahme ist ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Im Gegensatz zu anderen Eingliederungsmaßnahmen ist die Unterstützte Beschäftigung sehr individuell ausgerichtet und nah am Betrieb gestaltet. Immer wieder wird das Gespräch auf den Themenschwerpunkt Menschen mit psychischer Behinderung gelenkt.

Es wird versucht Unterschiede und Herausforderungen festzustellen. Zuletzt stellen die befragten eine positive Zukunftsprognose auf und betonen den positiven Effekt für Arbeitgeber und Kollegen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


RP Reha - Recht und Praxis der Rehabilitation
Homepage: https://uvhw.de/rp-reha.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0184/0006


Informationsstand: 27.02.2015

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