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Bibliographische Angaben zur Publikation

Schriftsprachkompetenz Hörgeschädigter im Hinblick auf berufliche Qualifizierung


Autor/in:

Cremer, Inge; Schulte, Ernst


Herausgeber/in:

Berufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen (BDH)


Quelle:

HörgeschädigtenPädagogik, 2002, 56. Jahrgang (Heft 1), Seite 4-12, Heidelberg: Median, ISSN: 0342-4898


Jahr:

2002



Abstract:


Fachsprachliche Texte in der Berufsausbildung müssen keine unüberbrückbare Barriere sein, sondern können im Gegenteil eine Brücke sein, über die auch die hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler den Zugang zu einem selbst gewählten Beruf gehen können. Dies kann gelingen, wenn eine Annäherung stattfindet.

Sowohl die Textproduzenten (Lernziel- beziehungsweise Prüfungsersteller) als auch die Auszubildenden müssen sich der typischen Sprachmerkmale bewusst sein, mit denen fachliche Inhalte transportiert werden.

Die Textproduzenten können dann verstehbare Texte schreiben, die Auszubildenden kämen weniger in Gefahr, dass die Entwicklung ihrer Fachkompetenz von Sprachbarrieren gebremst wird.

[Autorenreferat, IAB-Doku]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


HörgeschädigtenPädagogik
Homepage: https://median-verlag.de/index.php?page=shop.product_details...

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Referenznummer:

R/ZS0177/0008


Informationsstand: 29.08.2003

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