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Bibliographische Angaben zur Publikation

Deutscher Schwerhorigenbund e. V.: Wer nicht kämpft, hat schon verloren


Autor/in:

Moos, Dirk


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Spektrum Hören, 2017, 37. Jahrgang (Ausgabe 6), Seite 19-21, Heidelberg: Median, ISSN: 0947-7748


Jahr:

2017



Abstract:


Der Autor berichtet über die bürokratischen Hürden mit der Krankenkasse und der Rentenversicherung bezüglich der Kostenerstattung seiner für ihn notwendigen Hörsysteme. Er ist seit vielen Jahren stark hör- und sehbeeinträchtigt, da er das Usher-Syndrom Typ II hat. Zum Ausgleich seiner hochgradigen Seheinschränkung benötigt er Hörgeräte mit zusätzlichen Anforderungen, die jedoch über die üblichen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen.

Nach einer für ihn wichtigen Begegnung mit dem Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) beschließt er, für seine Rechte zu kämpfen und fordert schlussendlich bei seiner Krankenkasse die volle Kostenerstattung der Hörsysteme ein. Daraufhin wird er von der Rentenversicherung aufgefordert, ein Antragsformular auf Teilhabe am Arbeitsleben auszufüllen. Zusätzlich soll sein Arbeitgeber den Bedarf der Hörsysteme bestätigen.

Diesen Forderungen geht er nach, erhält als Antwort allerdings einen Ablehnungsbescheid. Diesem widerspricht er. Nach einer bürokratischen Prozedur von über zwei Jahren mit Rentenversicherung und Krankenkasse, werden die vollen Kosten schlussendlich von der Krankenkasse übernommen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


SPEKTRUM HÖREN - Das Magazin für Schwerhörigkeit
Homepage: https://www.spektrum-hoeren.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0176/0099


Informationsstand: 04.12.2017

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