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Bibliographische Angaben zur Publikation

Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz

Ihre Benachteiligungen, ihre Begutachtungen, ihre Leistungen, ihre Aussichten beim neuen Pflegebegriff



Autor/in:

Brucker, Uwe; Fleer, Bernhard; Pick, Peter


Herausgeber/in:

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)


Quelle:

Soziale Sicherheit, 2013, 62. Jahrgang (Heft 4), Seite 146-152, Frankfurt am Main: AiB, ISSN: 0490-1630


Jahr:

2013



Abstract:


Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz können seit 2002 zusätzliche Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung erhalten. Seit Anfang 2013 wurden diese Leistungen, im Vorgriff auf den seit langem geplanten neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, noch einmal ausgedehnt. Nun haben unter anderem erstmals auch zu Hause lebende Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, die (noch) keinen Anspruch auf Leistungen der drei regulären Pflegestufen I bis III haben, ein Anrecht auf ein, frei verwendbares, Pflegegeld von 120 Euro im Monat.

Doch: Wer zählt eigentlich zu dem betroffenen Personenkreis? Wie stellen die Gutachter fest, ob eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz vorliegt? In welche Pflegestufen sind die Betroffenen eingruppiert (sofern sie überhaupt als pflegebedürftig gelten)? Und in welche Pflegestufen beziehungsweise Pflegegrade müssten sie kommen, wenn der entwickelte neue Pflegebedürftigkeitsbegriff bereits gelten würde? Um diese Fragen geht es in dem Beitrag.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Soziale Sicherheit - Zeitschrift für Arbeit und Soziales
Homepage: https://www.bund-verlag.de/zeitschriften/soziale-sicherheit/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0172/0012


Informationsstand: 14.06.2013

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