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Bibliographische Angaben zur Publikation

Sind Bildungsrahmenpläne sinnvolle Bausteine der beruflichen Bildung in WfbM?

Pro und Contra



Autor/in:

Plößl, Irmgard; Schrank, Wolfgang


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

KLARER KURS, 2015, 8. Jahrgang (Heft 2), Seite 14-15, Hamburg: 53 Grad NORD, ISSN: 1867-6693


Jahr:

2015



Abstract:


Irmgard Plößl, Werkstattleiterin des Rudolf-Sophien-Stift in Stuttgart, kommt zu dem Schluss, dass binnendifferenzierte Ausbildungsrahmenpläne eine Möglichkeit für Werkstätten und für Menschen mit Behinderung und Erkrankung seien, um darzustellen, welche Qualifizierung im Rahmen der Berufsbildungsmaßnahme gelungen ist. Und dies in einer allgemeingültigen Art und Weise, die auch Arbeitgeber verstünden. Ausbildungsrahmenpläne seien damit ein Beitrag zu Inklusion im besten Sinne.

Wolfgang Schrank, stellvertretender Geschäftsführer des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten e.V., bezweifelt, dass mit Rahmenplänen für die berufliche Bildung diese Vielfalt zufriedenstellend bedient werden könne. Vielmehr sei zu befürchten, dass die von den behinderten Mitarbeitern geforderte Individualisierung der Lernanforderungen und Ziele den einmal geschaffenen Rahmenplänen tendenziell untergeordnet werde.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


KLARER KURS - Magazin für berufliche Teilhabe
Homepage: https://www.53grad-nord.com/klarer_kurs.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0170/0085


Informationsstand: 20.08.2015

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