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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der Handel mit Besen und Bürsten - Eine Blindenwerkstatt unter Druck

Traditionelle Arbeitsplätze für Blinde und Sehbehinderte



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

KLARER KURS, 2012, 5. Jahrgang (Heft 2), Seite 24-25, Hamburg: 53 Grad NORD, ISSN: 1867-6693


Jahr:

2012



Link(s):


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Abstract:


In dem Artikel geht es um 'Traditionelle Arbeitsplätze für Blinde und Sehbehinderte' im Haus des Blindenhandwerks gemeinnützige GmbH in Esslingen. Das Haus wurde nach dem zweiten Weltkrieg für Kriegsversehrte und Kriegsblinde durch die Blindengemeinschaft Esslingen gegründet. Der Betrieb ging 2005 in die Insolvenz und wurde von der Stiftung Nikolauspflege aufgefangen. Sie verkleinerte den Betrieb und siedelte in den Räumen eine Außenstelle der Werkstatt an. Hier sind zurzeit 30 Mitarbeiter tätig.

Anders als der Name vermuten lässt, arbeitet eine Blindenwerkstatt nicht unter den Bedingungen einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), sondern ist schlechter subventioniert, weil sie als ein Unternehmen am freien Markt gilt. Deshalb müssen die Produkte fünf bis zehnmal teurer unter dem Markennamen NIKOManufakt verkauft werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


WfbM Nikolauspflege Haus des Blindenhandwerks gemeinnützige GmbH




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


KLARER KURS - Magazin für berufliche Teilhabe
Homepage: https://www.53grad-nord.com/klarer_kurs.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0170/0024


Informationsstand: 03.08.2012

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