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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rechtsfolgen bei nicht rechtzeitiger Entscheidung über Anträge auf Leistungen zur Teilhabe


Autor/in:

Knispel, Ulrich


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Kranken- und Pflegeversicherung, 2019, 71. Jahrgang (Heft 5), Seite 187-192, Berlin: Schmidt, ISSN: 2193-5653


Jahr:

2019



Abstract:


Im Bundesteilhabegesetz ist ab dem 1.1.2018 das Recht auf Selbstbeschaffung im Falle einer verzögerten Entscheidung über Leistungen zur Teilhabe weiterentwickelt worden. Es bestehen jetzt zeitliche Vorgaben für das Entscheidungsverfahren, die beantragte Leistung gilt bei unbegründeter Versäumung der Entscheidungsfrist als genehmigt und vor allem ist das Kostenrisiko im Falle einer fehlerhaften Selbstbeschaffung in gewissem Umfang auf die Träger verlagert worden. Denn der Leistungsberechtigte genießt insoweit Vertrauensschutz nach dem für die Rücknahme rechtswidrig begünstigender Verwaltungsakte geltenden Maßstäbe.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Krankenversicherung
Homepage: https://www.krvdigital.de/inhalt.html

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Referenznummer:

R/ZS0165/0030


Informationsstand: 09.12.2019

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