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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitation aus Sicht der Gesetzlichen Krankenversicherung


Autor/in:

Stuppardt, Rolf


Herausgeber/in:

Innungskrankenkasse Bundesverband (IKK)


Quelle:

Die Krankenversicherung, 1996, 48. Jahrgang (Heft 11), Seite 320-326, München: Schmidt, ISSN: 0301-4835


Jahr:

1996



Abstract:


Bei dem Beitrag handelt es sich um ein Referat des Vorstandsvorsitzenden des IKK-Bundesverbandes anlässlich einer Fortbildungsveranstaltung für Ärzte und Fachkräfte des MDK Baden-Württemberg. Der Autor kritisiert, dass die Bundesregierung in ihrem nachvollziehbaren Bemühen, der Kostenentwicklung in der GKV Einhalt zu gebieten, um die Lohnnebenkosten zu senken, auch die Rehabilitationschancen von chronisch Kranken und behinderten Menschen zur Disposition stellen will. Insbesondere verurteilt der Autor die gegenwärtige Hektik der Politik, die unter anderem missachte, dass die GKV für eine Menge von allgemein gesellschaftspolitischen Fremdleistungen aufkomme.

Darüber hinaus verweist der Beitrag auf die Leitlinien für die Weiterentwicklung der Rehabilitation in der GKV, wie sie von den Krankenkassen-Spitzenverbänden unter Beteiligung ihres Medizinischen Dienstes 1995 konzipiert wurden. Speziell werden in diesem Zusammenhang Kooperationsvereinbarungen der Rehabilitationsträger sowie Erkenntnisse aus dem Modellprojekt PAULA hervorgehoben. Der Autor fordert gleiche Rehabilitationschancen für die Versicherten der Krankenversicherung, der Rentenversicherung und der Unfallversicherung.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Krankenversicherung
Homepage: https://www.krvdigital.de/inhalt.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0165/0014


Informationsstand: 21.08.1997

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