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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitation in der Praxis - neue Wege, alte Hürden


Autor/in:

Otremba, Franz-Josef


Herausgeber/in:

Innungskrankenkasse Bundesverband (IKK)


Quelle:

Die Krankenversicherung, 1994, 46. Jahrgang (Heft 9), Seite 255-261, München: Schmidt, ISSN: 0301-4835


Jahr:

1994



Abstract:


Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Gesetzes über die Angleichung der Leistungen zur Rehabilitation (RehaAnglG) beschäftigt sich der Beitrag mit der Frage, ob dieses sich aus der Sicht der Gesetzlichen Krankenversicherung bestätigt hat.

Da geht es insbesondere um die Umsetzung der Idee des Gesamtplanes, welcher eine Koordination der Rehabilitationsmaßnahmen sicherstellen soll, wenn mehrere Rehabilitationsträger beteiligt sind. Dabei kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass insbesondere bei neuen Verfahren, zum Beispiel der Rehabilitation Drogenabhängiger, bei der Umsetzung von Methadonprogrammen, aber auch in der ambulanten Rehabilitation der Gesamtplan in der Praxis an seine Grenzen stößt.

Verstärkt werden Probleme der Kontinuität der Behandlung u. a. durch die Dreiteilung in die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation, insbesondere dann, wenn sich beim Übergang in eine andere Phase die Kostenträgerschaft ändert. Das hat besonders negative Effekte zum Beispiel im Bereich der Rehabilitation psychisch Kranker.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Krankenversicherung
Homepage: https://www.krvdigital.de/inhalt.html

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Referenznummer:

R/ZS0165/0010


Informationsstand: 04.04.1995

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