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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zukunftsmodell Persönliche Assistenz


Autor/in:

Chatzievgeniou, Pandelis


Herausgeber/in:

Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe e.V. (BEB)


Quelle:

Orientierung, 2004, Heft 2, Seite 13-15, Reutlingen: Grafische Werkstätte, ISSN: 0720-2172


Jahr:

2004



Abstract:


Seit 25 Jahren gibt es das Modell der Persönlichen Assistenz in der Pflege, in der Familie, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit für Menschen mit Behinderung. Mitte der 80er Jahre wurde das Arbeitgebermodell eingeführt, bei dem der behinderte Mensch seine AssistentInnen selber einstellt und auszahlt. Finanz-, Organisations-, Anleitungs- und Personalkompetenz liegen dabei ebenfalls in seiner Hand.

Kritisiert wird, dass behinderte Menschen sich häufig vor den Gesundheitsämtern, die den Bedarf an Persönlicher Assistenz überprüfen, für ihr Leben rechtfertigen müssen, dass der Streit um Zuständigkeiten auf ihrem Rücken ausgetragen wird und dass die Möglichkeit zur Beantragung des persönlichen Budgets nur in wenigen Bundesländern besteht.

Der Autor stellt seine Visionen zum Thema der Persönlichen Assistenz vor. Besonders erstrebenswert fände er es, wenn behinderte Menschen in allen Bereichen, die sie betreffen, mehr mit einbezogen werden würden und mehr Mitspracherecht hätten. Er würde es auch begrüßen, wenn Beratungsstellen mit behinderten Menschen besetzt wären, da Betroffene andere behinderte Menschen am besten beraten können.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Orientierung
Homepage: https://www.beb-orientierung.de/

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Referenznummer:

R/ZS0157/0000


Informationsstand: 27.05.2004

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