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Bibliographische Angaben zur Publikation

Spagat zwischen Modell und Realität: Reha-Erfahrungen einer Führungskraft


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die BG, 2009, 121. Jahrgang (Heft 9), Seite 431-434, Berlin: Schmidt, ISSN: 0723-7561


Jahr:

2009



Abstract:


Als Peter K. erkrankte, ging er zunächst davon aus, nach zwei, drei Wochen wieder ins Büro zurückkehren zu können. Aus den Wochen wurden samt notwendiger Rehabilitation sechs Monate. Der leitende Angestellte berichtet im Interview von seinem Berufsalltag mit einer chronischen Erkrankung, seinen Erfahrungen in der Rehabilitation und der anschließenden Rückkehr in seine Position.

Seit frühester Kindheit leidet Peter K. an Morbus Crohn. Nach einer Verschlechterung seines Gesundheitszustandes musste er jedoch für längere Zeit die Arbeit aussetzen. Die anschließende Rehabilitation stellte ihn nicht zufrieden und veranlasste ihn, schon während des Klinik-Aufenthaltes wieder zu arbeiten. Einmal entlassen, fing er auf eigenen Wunsch wieder an zu arbeiten und vereinbarte mit seinem Hausarzt das Hamburger Modell, das eine stufenweise Wiedereingliederung in den Betrieb vorsieht.

Seine Persönlichkeit und das Arbeitspensum verhinderten jedoch die geplanten drei halbe Arbeitstage, die Peter K. wieder an den Arbeitsalltag heranführen sollten. Während ihn auf der Arbeit niemand davon abhielt, seine Arbeit in vollem Umfang wieder aufzunehmen und sich zu schonen, bremste ihn der verordnete Reha-Sport.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Betriebliche Prävention (vormals BPUVZ, die BG)
Homepage: https://www.beprdigital.de/archiv.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0156/7679


Informationsstand: 04.11.2009

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