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Bibliographische Angaben zur Publikation

Bedeutung von Begutachtungsempfehlungen, antizipierten Sachverständigengutachten und Leitlinien

Aus Sicht des Gesellschaftsarztes in der privaten Krankenversicherung



Autor/in:

Hakimi, Rainer


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2010, 106. Jahrgang (Heft 2), Seite 81-84, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2010



Abstract:


Antizipierte Sachverständigengutachten im Sinne der Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertenrecht haben in der Begutachtung durch den Gesellschaftsarzt in der privaten Krankenversicherung praktisch keine Bedeutung. Leitlinien und Begutachtungsempfehlungen spielen in der privaten Krankenversicherung (PKV) eine große Rolle - sofern sie vorhanden sind.

Leider gibt es für sehr viele versicherungsmedizinische Fragestellungen keine Leitlinien und auch keine wissenschaftlich begründeten Begutachtungsempfehlungen. Dort wo es diese gibt, werden sie gerne genutzt.

Für die Begutachtung durch den Gesellschaftsarzt ist vielmehr ein bisher nicht genau definierter Konsens unter Versicherungsmedizinern von größter Bedeutung, den man als Good Insurance Medical Practice (GIMP) bezeichnen könnte. Die Good Insurance Medical Practice ist bisher als Fachterminus aber nicht existent.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/7913F


Informationsstand: 17.03.2010

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