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Bibliographische Angaben zur Publikation

Begutachtung bei Epilepsie - aus verkehrsmedizinischer Sicht

Teil 4



Autor/in:

Dettling, Andrea


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2016, 112. Jahrgang (Heft 6), Seite 258-259, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2016



Abstract:


Bei persistierenden epileptischen Anfällen oder anfallsartig auftretenden Bewusstseinsstörungen anderer Genese kann die Fahreignung in Zweifel gezogen werden. Das Fortbestehen oder die Wiedererteilung der Fahreignung kann nur dann unterstellt werden, wenn im konkreten Fall das Risiko eines Anfallrezidivs beim Führen eines Kraftfahrzeugs ausgeschlossen werden kann.

Bei der Begutachtung der Fahreignung müssen grundsätzlich die Fahrerlaubnisklassen der Gruppe 1 und der Gruppe 2 unterschieden werden. Die Anforderungen an Kraftfahrer der Gruppe 2 sind gerade für Anfallsleiden sehr viel strenger.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Weitere Teile des Beitrags 'Begutachtung bei Epilepsie' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0151/0181x04


Informationsstand: 02.02.2017

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