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Bibliographische Angaben zur Publikation

Steuerung der Rehabilitation unter dem Blickwinkel Reha vor Rente

Aus Sicht eines Reha-Trägers



Autor/in:

Seiter, Hubert


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2000, 96. Jahrgang (Heft 2), Seite 33-36, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2000



Abstract:


Durch eine dezentrale Organisationsform muss versichertennah und ggf. kostenträgerübergreifend unter Berücksichtigung der spezifischen regionalen Gegebenheiten die richtige Fallsteuerung erfolgen. Dies setzt eine ganzheitliche Sachbearbeitung mit einem funktionierenden Zusammenspiel von Verwaltung und Medizin zwingend voraus.

Zur Berentungsvermeidung muss das gesamte Reha-Potenzial ausgeschöpft sein. Der Ultima ratio-Entscheidung RENTE geht daher eine strukturierte Reha-Bedarfsprüfung voraus (ambulante/ teilstationäre/ stationäre medizinische Rehabilitationsleistungen, Belastungserprobung, stufenweise Wiedereingliederung, berufliche Rehabilitationsleistungen etc.).


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0095


Informationsstand: 11.02.2005

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