Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Burnout-Syndrom - aus der Sicht des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung


Autor/in:

Rohdich, Ruth; Pinne, C.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2014, 110. Jahrgang (Heft 4), Seite 150-152, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2014



Abstract:


Nach derzeitigem Kenntnisstand wird das Burnout-Syndrom durch Konflikte im Beruf beziehungsweise am Arbeitsplatz ausgelöst. Das Burnout-Syndrom scheint zwar zunehmend, aber kein Massenphänomen zu sein, und spielt in den Arbeitsunfähigkeits-Statistiken eine viel geringere Rolle, als es in den Medien einnimmt. Zum Burnout-Syndrom gibt es bisher keine validen diagnostischen Verfahren.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand kann ein Burnout-Syndrom nicht als Krankheit im sozialversicherungsrechtlichen Sinne, sondern als Risikofaktor für die Entwicklung psychischer oder somatischer Erkrankungen angesehen werden. In der sozialmedizinischen Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung spielt das Burnout-Syndrom (bisher) keine besondere Rolle.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Weitere Beiträge zu 'Burnout-Syndrom'




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0151/0077x03


Informationsstand: 29.08.2014

in Literatur blättern