Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Anspruch und Wirklichkeit der Berufskrankheitenmerkblätter

Aus juristischer Sicht



Autor/in:

Brandenburg, Stephan


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2009, 105. Jahrgang (Heft 4), Seite 130-133, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2009



Abstract:


Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu den einzelnen Berufskrankheiten im Gemeinsamen Ministerialblatt veröffentlichten Merkblätter enthalten Erläuterungen zu den medizinischen und arbeitstechnischen Voraussetzungen der Berufskrankheiten.

Sie sind nicht Bestandteil der Berufskrankheiten-Verordnung (BKV). Sie stellen auch keine Gesetzes- oder Verordnungsmaterialien dar. Die Berufskrankheitenmerkblätter richten sich an den Allgemeinarzt, dem sie rechtlich unverbindliche Hinweise für die Beurteilung im Einzelfall aus arbeitsmedizinischer Sicht bieten.

Sie können in Bezug auf auslegungsbedürftige Expositions- und Krankheitsumschreibungen als ein Hilfsmittel zur Begriffsauslegung und - sofern sie zeitnah erstellt oder aktualisiert worden sind und sich auf dem neuesten Stand befinden - auch für die Feststellung herangezogen werden, welches der von den Unfallversicherungsträgern und Gerichten anzuwendende Aktuelle Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse ist.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0151/0023


Informationsstand: 30.07.2009

in Literatur blättern