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Bibliographische Angaben zur Publikation

Mehr Richtlinien versus mehr Ermessensspielraum in der Begutachtung

In der Pflegeversicherung



Autor/in:

Zenz, Anne


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2002, 98. Jahrgang (Heft 2), Seite 59-60, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2002



Abstract:


Die Frage nach mehr Ermessensspielraum oder mehr Richtlinien in der Begutachtung innerhalb der Pflegeversicherung wird erörtert.

Mit Einführung der 1. Stufe der Pflegeversicherung wurde eine Begutachtungsanleitung 'Pflegebedürftigkeit' gemäß SGB XI angewendet, diese wurde durch die 'Vorläufige Begutachtungshilfe zur Einführung der 2. Stufe des Pflegeversicherungsgesetzes' ergänzt.

Die Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzes - BRi lösten 1997 die oben genannten Begutachtungsinstrumentarien ab. Die Spitzenverbände der Pflegekassen verfolgen mit der Begutachtungsrichtlinie das Ziel, auf dem Hintergrund der Erfahrungen, die seit Einführung der Pflegeversicherung mit der Pflegebedürftigkeitsbegutachtung gemacht wurden, bundesweit eine einheitliche Begutachtung nach einheitlichen Kriterien zu gewährleisten. Unterschiedliche Begutachtungsergebnisse sollen durch eine große Regelungstiefe in den Begutachtungsrichtlinien nur noch durch die Individualität des Pflegebedürftigen und der Pflegesituation erklärbar


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Schlagworte:
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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0021G


Informationsstand: 08.04.2002

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