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Bibliographische Angaben zur Publikation

Mehr Richtlinien versus mehr Ermessensspielraum in der Begutachtung

In der Bundesanstalt für Arbeit



Autor/in:

Heipertz, Walther


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2002, 98. Jahrgang (Heft 2), Seite 53-56, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2002



Abstract:


Aus ärztlicher Sicht wird nach Darlegung der Vorteile und der potenziellen Nachteile auf die Notwendigkeit von Leitlinien auch in der gutachterlichen Medizin hingewiesen. Es wird auf die Parallelen und Unterschiede der Bedingungen und Voraussetzungen der Leitlinienentwicklung und Leitlinienimplementation im klassisch-kurativen und gutachterlichen Bereich eingegangen.

Ausgehend vom Aufgabenbereich der arbeitsamtsärztlichen Begutachtung werden die Besonderheiten der Qualitätssicherung in diesem Bereich, insbesondere die Entstehung und Weiterentwicklung des 'Leitfaden für die arbeitsamtsärztliche Begutachtung' dargelegt und auf die Notwendigkeit trägerübergreifender Leitlinien hingewiesen. Dabei wird deutlich, dass in diesem Sinne gemeinsam erarbeitete Leitlinien keineswegs den 'Ermessensspielraum' einschränken, soweit hiermit die jedem Gutachter zukommende Pflicht zur Beurteilung und Bewertung der Auswirkung medizinischer Sachverhalte im Einzelfall gemeint ist.


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Schlagworte:
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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0021E


Informationsstand: 08.04.2002

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