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Bibliographische Angaben zur Publikation

Mehr Richtlinien versus mehr Ermessensspielraum in der Begutachtung

Aus Sicht des Sachverständigen im sozialen Entschädigungsrecht und Schwerbehindertenrecht



Autor/in:

Rösner, Norbert


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2002, 98. Jahrgang (Heft 2), Seite 45-47, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2002



Abstract:


Die Fragestellung nach mehr Richtlinien oder mehr Ermessensspielraum in der Begutachtung) wird aus der Sicht des Sachverständigen im sozialen Entschädigungsrecht und Schwerbehindertenrecht ausführlich erörtert.

Dies erfolgt auf der Grundlage der vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung herausgegebenen Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz für die Bereiche GdB/MdE-Grad, Hilflosigkeit und Kausalität.

Bei der Erörterung dieses Themas ergibt sich, dass eine einheitliche Aussage für die genannten Bereiche darüber, ob mehr Richtlinien oder mehr Ermessensspielraum sinnvoll sind, nicht getroffen werden kann.

Einerseits ist es notwendig, Richtlinien mit klar definierten Eckpunkten vorzugeben, damit sachgerechte und bei gleichen Sachverhalten auch einheitliche Begutachtungen abgegeben werden können, andererseits darf aber der Ermessensspielraum für den Gutachter durch solche Eckpunkte nicht so weit eingeengt werden, dass die Besonderheiten des Einzelfalles keine Berücksichtigung mehr finden können.

Es wird dargelegt, in welchem der genannten Gutachterbereiche mehr Richtlinien und in welchem mehr Ermessen sinnvoll und auch sachlich gerechtfertig sind.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0021B


Informationsstand: 08.04.2002

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