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Bibliographische Angaben zur Publikation

Reisen mit der Bahn: Zwischen Lust und Frust


Autor/in:

Bartz, Elke


Herausgeber/in:

Aktion Mensch e.V.


Quelle:

Aktion Mensch - Das Magazin, 2002, Heft 3, Seite 46-47, Kassel: Publikom Z


Jahr:

2002



Abstract:


Eine Bahnreise kann für Menschen mit Behinderungen trotz zahlreicher Angebote für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen seitens der Bahn mit großem Planungsaufwand und Unsicherheiten behaftet sein.

So können sich Schwierigkeiten daraus ergeben, wenn zugesagte Ausstiegshilfen wie ein Hublift trotz Zusage am Zielbahnhof nicht bereitgestellt sind, wenn ein Wagen mit der barrierefreien Toilette kurzfristig und ohne Ankündigung abgehängt wurde oder das bestellte Personal, das beim Ausstieg behilflich sein sollte, aufgrund einer Zug-Verspätung nicht mehr bereit steht.

Die Autorin stellt heraus, dass der Einsatz moderner Techniken wie zum Beispiel fahrzeuggebundener Einstiegshilfen, die Berücksichtigung der Belange mobilitätseingeschränkter Menschen und ein zuverlässiger Service Voraussetzungen für ungehindertes Reisen mit der Bahn sind. Es sei wichtig, den eingeschlagenen Weg in Richtung Barrierefreiheit weiter zu beschreiten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Magazin MENSCHEN. Inklusiv leben
Homepage: https://www.aktion-mensch.de/dafuer-stehen-wir/das-bewirken-...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0145/3352


Informationsstand: 22.01.2003

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