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Bibliographische Angaben zur Publikation

Erstellen eines Berufsprofils

Ein Positionspapier des Projekts European Supported Employment Toolkit der EUSE



Autor/in:

Hohn, Kirsten


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (BAG UB)


Quelle:

impulse, 2009, Nummer 50 (Ausgabe 2/3), Seite 70-71, Hamburg: Eigenverlag, ISSN: 1434-2715


Jahr:

2009



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Impulse 02/03.2009) (PDF | 1,4 MB)


Abstract:


Wenn es darum geht, Menschen mit Behinderungen oder Benachteiligungen zu unterstützen, einen Arbeitsplatz zu finden oder ihren Arbeitsplatz zu erhalten, wird im Konzept der Unterstützten Beschäftigung ein personenzentrierter Ansatz genutzt. Es werden mit dem Klienten oder der Klientin Informationen zu seinen oder ihren Interessen, Fähigkeiten und Wünschen zusammengetragen.

Das Erstellen eines Berufsprofils wird genutzt, um diese Informationen zu erarbeiten und zusammenzustellen. Durch den personenzentrierten Ansatz unterscheidet es sich von herkömmlichen Assessment-Verfahren. Das Erstellen eines Berufsprofils ist ein entscheidender Schritt im Prozess der Unterstützten Beschäftigung.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Projekt European Supported Employment Toolkit (ESET) | REHADAT-Forschung




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


impulse - Fachmagazin
Homepage: https://www.bag-ub.de/veroeffentlichung/typ/958

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0141/7978


Informationsstand: 02.02.2021

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