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Bibliographische Angaben zur Publikation

Dafür gibt es doch Bedarf!

Teil 4



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (BAG UB)


Quelle:

impulse, 2009, Nummer 50 (Ausgabe 2/3), Seite 72-73, Hamburg: Eigenverlag, ISSN: 1434-2715


Jahr:

2009



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Impulse 02/03.2009) (PDF | 1,4 MB)


Abstract:


Der Artikel stellt Michael A. und Nadja K. vor, die als Menschen mit Behinderung den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit gewagt haben. Die Porträts der beiden ExistenzgründerInnen sind mutmachende Beispiele, die Einblick in ein ungewöhnliches und innovatives Projekt geben.

Michael A. musste nach einem Arbeitsunfall ein Finger amputiert werden, Grad der Behinderung (GdB) 50. Er ist staatlich geprüfter Betriebswirt und übernahm 2008 ein selbstständig verwaltetes Agenturbüro einer Versicherung. Enterability vermittelte ihm Seminare und Workshops zu Themen und Problemen der Existenzgründung.

Nadja K. ist staatlich geprüfte Grafikdesignerin. Sie ist als Selbstständige und freie Mitarbeiterin in diesem Beruf tätig. Ihr fehlt seit ihrer Geburt der linke Unterarm, Grad der Behinderung (GdB) 50. Der Kontakt zu enterability entstand durch das Integrationsamt. Bei der Erstellung eines Finanz- und Businessplans war dieser Kontakt sehr hilfreich, außerdem wurde sie bei Behördengängen unterstützt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Evaluierung des Projekts EnterAbility - Existenzgründungsberatung für Menschen mit Schwerbehinderung | REHADAT-Forschung
Alle Teile der Artikel-Serie | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


impulse - Fachmagazin
Homepage: https://www.bag-ub.de/veroeffentlichung/typ/958

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0141/6811D


Informationsstand: 02.02.2021

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