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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der Förderplan als pädagogisches Instrument in der Jugendberufshilfe


Autor/in:

Geßner, Thomas


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (BAG UB)


Quelle:

impulse, 1999, Nummer 14 (Ausgabe Dezember), Seite 53-55, Hamburg: Eigenverlag, ISSN: 1434-2715


Jahr:

1999



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Impulse 04.1999) (PDF | 730 KB)


Abstract:


Seit einigen Jahren sind die Träger der Jugendberufshilfe durch Runderlasse der Bundesanstalt für Arbeit angehalten, über den Verlauf der Maßnahmen individuelle Förderpläne zu schreiben. Dennoch gibt es bei vielen Trägern noch immer Unklarheiten, wie denn konkret mit und an dem Förderplan zu arbeiten ist.

Allein die Tatsache, dass die Notwendigkeit der Förderplanarbeit nicht primär aus der pädagogischen Praxis entspringt, sondern aus Vorgaben des Arbeitsamtes, birgt bei der konzeptionellen Förderplanarbeit zwei Negativpunkte in sich: zum einen die Gefahr, dass der Förderplan eine bloße Dokumentation bleibt, die zum anderen allein der Rechtfertigung der Träger gegenüber dem Arbeitsamt dient.

In dem Artikel soll für eine Zugehensweise zur Förderplanarbeit plädiert werden, die sich von der beschriebenen fundamental unterscheidet: Der Förderplan ist vielmehr als ein pädagogisches Instrument zu verstehen. Die Arbeit mit dem Förderplan ist nicht isoliert von sonstiger pädagogischer Praxis zu sehen, sondern unmittelbar mit der Konzeption der Gesamtmaßnahme verknüpft.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


impulse - Fachmagazin
Homepage: https://www.bag-ub.de/veroeffentlichung/typ/958

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0141/2740


Informationsstand: 17.02.2021

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