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Bibliographische Angaben zur Publikation

Nicht über einen Kamm scheren: Ein Erfahrungsbericht zur Qualifizierung am Arbeitsplatz von Menschen mit psychischen Erkrankungen


Autor/in:

Karg, Gudrun M.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (BAG UB)


Quelle:

impulse, 2012, Nummer 60 (Ausgabe 1), Seite 12-17, Hamburg: Eigenverlag, ISSN: 1434-2715


Jahr:

2012



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Impulse 01.2012) (PDF | 1,3 MB)


Abstract:


'Ich bin nicht geistig behindert, sondern psychisch krank!' lautete die Antwort von Frau H. auf die Frage, was ihr für die Zusammenarbeit in der Maßnahme Individueller betriebliche Qualifizierung (InbeQ), nach § 38a Absatz 2 Sozialgesetzbuch Neun, besonders wichtig sei. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass dies im beruflichen Kontext miteinander gleichgesetzt wird.

Ein Arbeitgeber fragte sie zum Beispiel, ob sie nicht besser in einer Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung aufgehoben sei. Wiederholt wurde sie 'fachlich unterfordert und menschlich überfordert.' Frau H. machte bereits im Erstgespräch deutlich, dass bei Menschen mit psychischen Erkrankungen Besonderheiten bestehen, die bei der Arbeitsbegleitung berücksichtigt werden müssen. Dabei geht es sowohl um Rahmenbedingungen wie auch um die Schwerpunktsetzung der Inhalte.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


impulse - Fachmagazin
Homepage: https://www.bag-ub.de/veroeffentlichung/typ/958

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0141/0132


Informationsstand: 02.02.2021

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