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Bibliographische Angaben zur Publikation

Intuitive Mobilität durch innovative E-Rollstuhltechnologien


Autor/in:

Hofstetter, Gebhard


Herausgeber/in:

Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT)


Quelle:

Orthopädie-Technik, 2011, 62. Jahrgang (Heft 9), Seite 648-653, Dortmund: Orthopädie-Technik, ISSN: 0340-5591


Jahr:

2011



Abstract:


Mobilität ist das Schlagwort der modernen Zeit. Der mobile Mensch ist unabhängig, selbstbestimmt, flexibel. Es gibt wahrscheinlich nur wenige Menschen, die heutzutage keine mechanischen Hilfsmittel zur Mobilität - wie Fahrrad, Auto/Motorrad, Bahn oder Flugzeug - benutzen. Als nicht körperlich Behinderter denkt man nicht über das Gehen als ein Grundbedürfnis zur Fortbewegung nach. Das Gehen erfolgt eher intuitiv.

Anders sieht es aus, wenn körperbehinderte Menschen mobil sein wollen. Denn im Allgemeinen müssen Menschen, die durch eine Behinderung (neurologisch oder physiologisch) so eingeschränkt sind, dass sie sich durch die kontrollierte Muskelkraft ihrer Beine nicht oder nur eingeschränkt selbst fortbewegen können, ein Hilfsmittel benutzen. Die Art des Hilfsmittels ist wiederum abhängig von der Art der körperlichen Einschränkung.

Im Falle der Gehunfähigkeit - zum Beispiel durch Bewegungseinschränkung der Beine bei gleichzeitig zu geringen Restkräften in den Armen für die Fortbewegung in einem manuellen Rollstuhl - ist dieses Hilfsmittel in der Regel ein Elektrorollstuhl. Der Beitrag befasst sich mit den Auswirkungen des Fahrwerkprinzips von E-Rollstühlen auf das Fahrverhalten.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Intuitive Mobility through Innovative E-Wheelchair Technologies


Abstract:


Mobility is a keyword in the modern community. Mobile people are independent, self-determined and flexible. Probably there are only a few people who do not use any kind of mechanical mobility device like bicycle, car/motorbike, train or airplane. Persons who are not physically handicapped do not think about mobility as a basic human requirement. Walking happens just intuitively.

When handicapped people want to be mobile this requires much more endeavours. If physically disabled cannot use the muscle of their legs to move, they need a mobility device. The features of the required device depend on the type and on the severeness of the disability. If a handicapped person does not have enough forces in the arms to operate a manual wheelchair, an externally powered wheelchair is necessary. In the following article the influence of different driving unit designs on the cinematic behaviour is considered.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Rollstühle mit Mittelradantrieb




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Fachmagazin Orthopädie-Technik
Homepage: https://360-ot.de/kurzportrait/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0134/8937


Informationsstand: 10.10.2011

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