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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die berufliche Eingliederung Behinderter nach Abschluss der Berufsausbildung


Autor/in:

Hofbauer, Hans


Herausgeber/in:

Verband deutscher Sonderschulen e.V. (VdS)


Quelle:

Zeitschrift für Heilpädagogik, 1988, Beiheft, Teil 2, 39. Jahrgang (Beiheft 15), Seite 51-54, München: Reinhardt, ISSN: 0513-9066


Jahr:

1988



Abstract:


Der Beitrag stammt aus dem Beiheft zur Zeitschrift für Heilpädagogik mit dem Titel 'Beruflich-soziale Eingliederung und sonderpädagogische Förderung: Referate vom Sonderpädagogischen Kongress Paderborn 1987, Teil 2.

Der Autor untersucht die Berufseinmündungschancen von behinderten Jugendlichen, die 1984 eine von der Bundesanstalt für Arbeit geförderte Berufsausbildung abgeschlossen haben. Sofort nach der Ausbildung waren rund 30 % arbeitslos, 18 Monate später noch 13 %. Über dem Durchschnitt liegende Eingliederungsquoten weisen betrieblich ausgebildete Jugendliche und solche auf, in deren Wohnorten die Arbeitslosigkeit niedrig ist. Absolventen von Sonderausbildungsgängen für Behinderte sind zwar eher etwas länger arbeitslos als in anerkannten Ausbildungsberufen Ausgebildete, haben aber vergleichsweise gute Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden.

[IAB]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift für Heilpädagogik
Homepage: https://www.verband-sonderpaedagogik.de/zeitschrift/index.ht...

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Referenznummer:

R/ZS0132/0099


Informationsstand: 29.07.2015

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