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Bibliographische Angaben zur Publikation

Was tun, wenn die Kasse nichts tut? Hilfsmittelversorgung zeitnah durchsetzen


Autor/in:

Hackstein, Jörg


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

HANDICAP, 2011, 18. Jahrgang (Heft 1), Seite 162-164, München: Belitz & Neumann


Jahr:

2011



Abstract:


Immer wieder taucht die Situation auf, dass eine Hilfsmittelversorgung beantragt wurde, jedoch auch nach längerer Zeit weder eine positive noch negative Antwort der Krankenkasse erfolgt. Obwohl eine ärztliche Verordnung und ein Kostenvoranschlag eines Sanitätshauses vorliegen, aus dem sich die wesentlichen Daten der beantragten Versorgung ergeben, geht es in der Sache nicht weiter, sodass sich für Menschen mit Handicap die Frage stellt: 'Was kann ich als Versicherter tun?'

Rechtsanwalt Jörg Hackstein erklärt, wie mit dem Mittel der einstweiligen Anordnung beim zuständigen Sozialgericht die Ansprüche auf erforderliche beziehungsweise notwendige Hilfsmittel schneller durchgesetzt werden können. Zwar wird dies hier am Beispiel der gesetzlichen Krankenkassen dargestellt, Entsprechendes gilt jedoch auch für andere Kostenträger, die Anspruchsleistungen ablehnen oder die Bewilligung verzögern.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


HANDICAP - Das Magazin für Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und ihre Freunde
Homepage: http://www.handicap.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0130/8844


Informationsstand: 04.07.2011

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