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Bibliographische Angaben zur Publikation

Verzögerungstaktik, Gefälligkeitsgutachten, Gesetzesignoranz

Gespräch mit dem beinamputierten Rechtsanwalt Martin Weiß über die Praxis der Krankenkassen und die Rechte der Versicherten



Autor/in:

Belitz, Gunther


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

HANDICAP, 2003, 10. Jahrgang (Heft 2), Seite 52-55, München: Belitz & Neumann


Jahr:

2003



Abstract:


Bei dem Artikel handelt es sich um ein Interview von Gunther Belitz mit dem beinamputierten Rechtsanwalt Martin Weiß. Hierbei geht es vornehmlich um die Praxis der Krankenkassen und die Rechte der Versicherten. Seit 1981 ist der heute 53-Jährige, der bei einen Verkehrunfall im Alter von 16 Jahren beide Beine verlor und seitdem oberschenkelamputiert ist, als selbstständiger Rechtsanwalt in Nürnberg tätig und vertritt viele Menschen mit Behinderungen in Hilfsmittel-Prozessen.

Mehr als 200 Verfahren um die Kostenübernahme des computergesteuerten C-Leg hat er bereits für seine Klienten bearbeitet und dabei noch keinen Prozess verloren. Martin Weiß nimmt Stellung zur Modernisierung der Gesundheitsreform, zum seit zwei Jahren gültigen Sozialgestzbuch IX und zur Verordnung von Hilfsmitteln und deren Kostenübernahme. Zum Abschluss des Interviews wird erläutert, wann ein Anwalt eingeschaltet werden sollte und mit welchen Kosten in diesem Fall zu rechnen ist.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteile und Gesetze zu C-Leg-Versorgung | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


HANDICAP - Das Magazin für Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und ihre Freunde
Homepage: http://www.handicap.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0130/1071


Informationsstand: 26.09.2003

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