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Bibliographische Angaben zur Publikation

Unterstützte Kommunikation

Bedeutung und Möglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung



Autor/in:

Adam, Heidemarie


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Geistige Behinderung, 1996, 35. Jahrgang (Heft 2), Seite 122-133, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 0173-9573


Jahr:

1996



Abstract:


Neuere empirische Untersuchungen haben ergeben, dass sich nur circa 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung ausreichend lautsprachlich artikulieren können.

Trotz dieser Situation werden unterstützende Kommunikationshilfen nicht im ausreichenden Maße in den Schulen angewandt. In den letzten 20 Jahren hat sich die Sprachförderung langsam zur Kommunikationsförderung hin entwickelt. Es ist jetzt an der Zeit, den Bereich Unterstützte Kommunikation nicht nur in den Lehrplänen zu verankern, sondern auch die Ausbildung der Lehrer und Lehrerinnen darauf auszurichten.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Supported communication


Abstract:


Late empirical studies show that roughly 60 per cent of the children with mental handicap are not able to make themselves understood satisfactorily. Only very few schools offer Augmentative and Alternative Communication to these students.

In the past 20 years speech therapy based on an oral basis has slowly developed to manual signing, use of pictures as well as of computers. Therefore it is now necessary to include into the teachers' training curriculum and the school syllabi the methods of Alternative and Augmentative Communication.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sprachförderungshilfen | REHADAT-Hilfsmittel




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Geistige Behinderung - heute Teilhabe
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/fachzei...

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Referenznummer:

R/ZS0122/1544


Informationsstand: 20.09.1996

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