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Bibliographische Angaben zur Publikation

Förderung der Kommunikationsfähigkeit bei nicht oder noch nicht sprechenden Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung


Autor/in:

Wilken, Etta


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Geistige Behinderung, 1996, 35. Jahrgang (Heft 2), Seite 115-121, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 0173-9573


Jahr:

1996



Abstract:


Bei der Förderung der Kommunikationsfähigkeit von Menschen mit geistiger Behinderung sollte die Wechselwirkung von schädigungsspezifischen und sozialisationsabhängigen Bedingungen berücksichtigt werden, mit zunehmenden Alter werden auch lebensgeschichtliche Erfahrungen bedeutsam. Für die sprachliche Entwicklung sind die motorisch-funktionellen und emotional-kognitiven Voraussetzungen differenziert zu erfassen, nur so kann eine individuell angepasste Förderung gestaltet werden.

Die Grundlagen der Kommunikation entwickeln sich im gemeinsamen bedeutungsbezogenen Handeln. Bei Menschen mit geistiger Behinderung ist die präverbale Entwicklungsstufe in den zu unterscheidenden Bereichen von Verstehen und Mitteilen von besonderer Revelanz für die Förderung. Bei der Beurteilung der unterschiedlichen Kommunikationshilfen spielen die kindliche Eigenaktivität und sinnvolles kooperatives Handeln eine wesentliche Rolle.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Improvement of the communicative skills of children and young persons with mental disabilities, who do not speak


Abstract:


If you want to improve the communicative skills of persons with mental handicap, it is very important to consider the special aspects of their impairment and the environmental conditions, but also their personal history. The motorial and functional prerequisites as well as the cognitive and emotional essentials are very important for the development of communication in order to develop an individual therapy.

Communication is always founded on normal preverbal interaction, very relevant to every child. The transactional nature has to be taken into account, thus making meaningful cooperation and interaction possible and finding criterious for helpful meaningful cooperation and interaction possible and finding criterious for helpful supportive communication skills.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Geistige Behinderung - heute Teilhabe
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/fachzei...

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Referenznummer:

R/ZS0122/1543


Informationsstand: 13.09.1996

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