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Bibliographische Angaben zur Publikation

Selbstverwirklichung im sinnhaften Tätigsein: Die Bedeutung von Arbeit in der Werkstatt für Behinderte aus pädagogisch-anthropologischer Sicht


Autor/in:

Grampp, Gerd


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Geistige Behinderung, 2000, 39. Jahrgang (Heft 4), Seite 324-333, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 0173-9573


Jahr:

2000



Abstract:


Arbeit lässt sich unter vielen Aspekten darstellen und betrachten.

In dem Artikel geschieht dies unter folgenden fünf Fragestellungen:
1) Was ist Arbeit?
2) Wollen wir, dass Menschen mit Behinderung arbeiten?
3) Was sind adäquate Arbeitsangebote für Menschen mit Behinderung/ mit schwerster Behinderung?
4) Welche Produkte sind sinnvoll, und gibt es einen Markt für Produkte aus Werkstätten?
5) Sollen die Rahmenbedingungen für Arbeit so gestaltet sein wie beim ersten Arbeitsmarkt (Anstellung, Gehalt, Sozialversicherung)?

Dabei wird unter anderem darauf eingegangen, dass Arbeit in der Form von Lohnarbeit in einer Krise steckt und sie deshalb als sinnhafte Tätigkeit neu gedacht werden muss. Sie kann auch für Menschen mit Behinderung als Disziplinierungs- oder Emanzipierungsinstrument praktiziert werden - eine Entscheidung, die von vielen Kriterien abhängt.

Die Gegenstände und Ergebnisse von Arbeit müssen einen echten Bedarf befriedigen, wobei die Rahmenbedingungen durch die Novellierung der Sozialgesetzgebung durch die Arbeitnehmerähnlichkeit den allgemeinen Bedingungen angepasst wurden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Geistige Behinderung - heute Teilhabe
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/fachzei...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0122/0043


Informationsstand: 25.04.2006

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