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Bibliographische Angaben zur Publikation

Betriebswirtschaftliche und rechtliche Transparenz einer WfB


Autor/in:

Kaltenbrunner, Jürgen


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 1997, 13. Jahrgang (Heft 6), Seite 24-27, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

1997



Abstract:


Die bestehenden Werkstätten für Behinderte und Wohnheime werden in der Regel durch Elterninitiative für ihre behinderten Kinder ins Leben gerufen. Diese Elterninitiativen gründeten einen Idealverein, der mit bescheidenen Mitteln eine überschaubare Anzahl von Menschen mit Behinderungen zunächst beschäftigte und anschließend auch Wohnheimplätze für sie zu Verfügung stellte.
Die Gründungsmitglieder stellten den ehrenamtlichen Vorstand, dieser vertrat den Verein.

Mit der Zeit nahm sowohl die Anzahl der Menschen mit Behinderungen , davon unabhängig das Geschäftsvolumen, als auch die Mittelausstattung zu. Die Werkstätten für Behinderte nahmen in zunehmendem Maß am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr teil. Die rechtlich demokratische Struktur des Idealvereins blieb jedoch weiter erhalten. Welche Bedeutung dies hat wird dargestellt. Zudem werden zwei Möglichkeiten des Vorgehens erläutert, den Wirtschaftsbetrieb der Werkstätten aus dem Verein auszugliedern.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

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Referenznummer:

R/ZS0117/2075


Informationsstand: 14.04.1998

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