Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Geschützte Arbeitsplätze in der Europäischen Union


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Berichte Informationen Meinungen, 1995, 11. Jahrgang (Heft 2), Seite 20-21, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

1995



Abstract:


Das gemeinsame Ziel der geschützten Werkstätten innerhalb der EU ist die Vorbereitung ihrer Beschäftigten auf den offenen Arbeitsmarkt. Allerdings schaffen nur 2 Prozent den Sprung aus der geschützten Werkstatt, deshalb müssen die Maßnahmen, die den behinderten Menschen den Ausstieg aus der WfB ermöglichen sollen, neu bewertet werden und Alternativen zur konkreten Verbesserung ihrer Möglichkeiten erwogen werden.

Stichwort ist hier 'supported employment' unterstützte Beschäftigung. Eine andere Alternative liegt in der Gründung von Genossenschaften und Unternehmen, die speziell auf die Beschäftigung behinderter Menschen zugeschnitten sind.

Allerdings kann das Interesse nicht allein Maßnahmen gelten, die behinderte Menschen helfen, das geschützte Umfeld zu verlassen, da zumindest in unmittelbarer Zukunft viele von ihnen in dieser Form weiter beschäftigt sein werden. Auch hier müssen neue Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen werden, außerdem muss über den Rechtsstatus, Rechtsschutz und Entlohnung nachgedacht werden, um eine wie auch immer geartete Ausbeutung zu verhindern.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)
Homepage: https://www.bagwfbm.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0117/1192


Informationsstand: 14.07.1995

in Literatur blättern