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Bibliographische Angaben zur Publikation

SELBSTvertretung und MitBESTIMMUNG


Autor/in:

Klapper-Ecevit, Kerstin; Müller, Steffen; Savvidis, Konstantinos [u. a.]


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2018, 34. Jahrgang (Heft 5), Seite 22-37, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2018



Abstract:


Aussuchen, mitentscheiden, Meinungen austauschen, Interessen vertreten, Wünsche mitteilen, aktiv die eigene soziale Umgebung mitgestalten: All das gehört zur Mitbestimmung im Sinne einer breiten Beteiligung. In Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts sind Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte und Schwerbehindertenvertretungen schon lange vorgeschrieben.

Die Anfänge der Selbstvertretungen Werkstätten liegen in der Werkstätten-Verordnung (WVO) von 1980 begründet. Sie sah bereits damals die Mitwirkung der Werkstattbeschäftigten vor, wenn auch noch nicht konkret ausformuliert. Inzwischen hat sich die Mitwirkung zu einer modernen Mitbestimmung weiterentwickelt.

Der Beitrag behandelt folgende Themen:
- Mit Mikrofon und Stift zu mehr Mitsprache: Mitbestimmung durch Medienarbeit in den Hannoverschen Werkstätten
- Wobei darf ich mitbestimmen? - Mitbestimmung in den Eichsfelder Werkstätten, Werkstattrat, Frauenbeauftragte, Facebook und Co.
- Der FuB-Beirat: 'Jetzt sprechen wir selbst': Weit reichende Selbstvertretung bei der GWW
- Mitbestimmung überregional: Werkstatträte im Vorstand der Werkstatträte Baden-Württemberg


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0117/0230


Informationsstand: 25.01.2019

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